IHRE STÖRFARM

Eine Spezialität des Fischgut Primus ist seit Jahren die Störzucht. Daher können wir stets viele verschiedene Arten in unterschiedlichen Größen anbieten. Auf Grund seines grätenlosen Fleisches und des Rogens (Kaviar), wurde versucht den Stör vorrangig als Speisefisch zu produzieren. Doch durch fehlende Erfahrungswerte in der Störzucht gab es anfänglich viele Probleme, die überwunden werden mussten. Probleme, die heutzutage nahezu jeder Teichbesitzer kennt. Dazu zählen, u.a. fischfressende Vögel, fehlendes Spezialfutter und Fadenalgen.

Für eine möglichst hohe Hygiene ist unsere Anlage in verschiedene Abteile abgetrennt. Angefangen vom Ort der Reproduktion, über Bruträume, verschiedenste Kreislaufanlagen, sowie etliche Großbecken wo Fische aller Größe und Farbe schwimmen können. Aus Gründen der Fischhygiene arbeiten alle Kreisläufe getrennt von einander und ausschließlich mit Brunnenwasser. Die einzelnen Kreisläufe sind mit großen Filtern, Tropfkörpern und UV-Anlagen ausgestattet, um eine möglichst gleichbleibend gute Wasserqualität zu erreichen. Über unsere Solaranlage können wir die Wassertemperaturen in jedem Kreislauf auf die gewünschte Temperatur bringen.

Zusätzlich stellt sich die künstliche Vermehrung als außerordentlich schwierig dar, und die Produktionskosten sind derzeit unverhältnismäßig hoch.Dank der in Deutschland immer größer werdenden Zahl von Wasserflächen, auch durch das Anlegen von Teichanlagen für Zierfische und Koi, sowie wegen seiner außergewöhnlichen Erscheinung und seines wenig ausgeprägten Fluchtreflexes wird der Stör heute zunehmend mehr in Teichanlagen eingesetzt.

Eine Spezialität des Fischgut Primus ist seit Jahren die Störzucht. Daher können wir stets viele verschiedene Arten in unterschiedlichen Größen anbieten. Auf Grund seines grätenlosen Fleisches und des Rogens (Kaviar), wurde versucht den Stör vorrangig als Speisefisch zu produzieren. Doch durch fehlende Erfahrungswerte in der Störzucht gab es anfänglich viele Probleme, die überwunden werden mussten. Probleme, die heutzutage nahezu jeder Teichbesitzer kennt. Dazu zählen, u.a. fischfressende Vögel, fehlendes Spezialfutter und Fadenalgen.

Für eine möglichst hohe Hygiene ist unsere Anlage in verschiedene Abteile abgetrennt. Angefangen vom Ort der Reproduktion, über Bruträume, verschiedenste Kreislaufanlagen, sowie etliche Großbecken wo Fische aller Größe und Farbe schwimmen können. Aus Gründen der Fischhygiene arbeiten alle Kreisläufe getrennt von einander und ausschließlich mit Brunnenwasser. Die einzelnen Kreisläufe sind mit großen Filtern, Tropfkörpern und UV-Anlagen ausgestattet, um eine möglichst gleichbleibend gute Wasserqualität zu erreichen. Über unsere Solaranlage können wir die Wassertemperaturen in jedem Kreislauf auf die gewünschte Temperatur bringen.

Zusätzlich stellt sich die künstliche Vermehrung als außerordentlich schwierig dar, und die Produktionskosten sind derzeit unverhältnismäßig hoch.Dank der in Deutschland immer größer werdenden Zahl von Wasserflächen, auch durch das Anlegen von Teichanlagen für Zierfische und Koi, sowie wegen seiner außergewöhnlichen Erscheinung und seines wenig ausgeprägten Fluchtreflexes wird der Stör heute zunehmend mehr in Teichanlagen eingesetzt.

Unsere Störarten im Überblick

Heute werden folgende Störarten im Fischgut gehalten, wovon sicherlich nicht jede Art in großen Teichanlagen oder Gartenteichen etwas zu suchen hat, zu erwähnen wären der Hausen als Raubfisch im Koiteich oder der Löffelstör, der im glasklarem Koiteich kein Plankton zum Filtrieren findet.

Von diesen im Fischgut gehaltenen Störarten werden einige auch reproduziert, was erst dank der modernsten Warmwasserbruthaustechnik möglich wurde.

Die verschiedenen Störarten unterscheiden sich im äußeren Erscheinungsbild, aber auch in ihrem Verhalten in natürlicher Umgebung genauso wie im Teich. Dadurch kann jeder, der einen Stör erwerben möchte, die geeignetste Art für seine Ansprüche bekommen.

Es versteht sich von selbst, dass je klarer ein Gewässer, desto eher hat man die Chance auch dunkler gefärbte Störarten beobachten zu können.

Der Sibirische Stör ist verhältnismäßig einfach zu vermehren, wächst schnell und ist wegen seiner guten Fleischqualität als Speisefisch sehr begehrt. Er findet aber durch seinen günstigen Preis immer mehr Anklang bei Teichbesitzern, obwohl er als Grundbewohner mit einem schlichten dunklen Erscheinungsbild im Teich recht uninteressant ist.

Der Sternhausen hat vielleicht die schönste Körperzeichnung, da er zusätzlich zu den weißen Knochenplattenreihen überall helle Sprenkel hat. Außerdem verleiht ihm das „Entenschnabel“- Rostrum (Schnauze) ein besonderes Aussehen und ist ein gutes Unterscheidungsmerkmal zum Waxdick.

Der Sterlet ist als einer der kleinsten Vertreter der Störe auch für mittelgroße Teiche interessant. Der auch bei uns vormals einheimische Stör ist bräunlich gefärbt mit vielen kleinen Knochenplatten und weißen Flossensäumen.

Er wird sehr schnell geschlechtsreif und wird oft für Hybriden als Elterntier verwendet. Als einzige Störart ist er mit Albinismus lebensfähig und ist dann als schneeweißer Stör im Teich eine besondere Attraktion.

Adriatischer Stör und Weißer Stör haben ein sehr ähnliches Aussehen. Als ausgewachsene Tiere können sie sehr groß werden und eignen sich dementsprechend auch nur für große Gewässer. Geschlechtsreife Fische dieser Störarten sind mit Exemplaren von 30 bis 200 kg im Fischgut Primus vorhanden.

Der Waxdick ist wohl einer der interessantesten Störe als Teichfisch, da er eine sehr kontrastreiche Körperfärbung besitzt. Der Fisch hält sich überwiegend am Grund auf, bezieht aber des Ufer bei der Nahrungssuche mit ein. Fischgut-Primus – Störe – Störzucht

Junge Waxdick haben, wie alle jungen Störe, große Probleme mit Fadenalgen, größere jedoch nicht mehr, werden schnell zahm und fressen sogar aus der Hand. Sie sind heute eine der begehrtesten Störarten auch in Teichanlagen.

Der Hausen ist der größte Süßwasserfisch weltweit und der einzige Räuber der Störfamilie. Bekannt ist er vor allem vom teuersten Kaviar dem Beluga.

Erwähnt sei noch die Unempfindlichkeit der Störe gegenüber Krankheiten und Parasiten, sowie das breite Spektrum an Wassertemperaturen in dem sich die Fische noch wohl fühlen. Natürlicherweise ernähren sich Störe von Bodenlebewesen, wie Muscheln, Schnecken, Würmern und kleinen Krebsen. Die meisten Störarten lassen sich jedoch sehr gut auf „künstliches“ Futter umstellen, was zu einer großen Erleichterung bei der Fütterung von Stören in Teichen führt. Wir in der Störzucht verwenden ausschließlich Störfutter (kein Forellenfutter), weil wir damit die besten Ergebnisse, was Gesundheit und Wachstum der Fische angeht, erzielen konnten. Das passende Futter zu Ihren Stören können Sie selbstverständlich in verschiedenen Körnungen und Mengeneinheiten von unserem Fischgut beziehen. Einige Störe werden mittlerweile nachgezüchtet, und das ist auch gut so. Alle 24 weltweit noch vorkommenden Störarten sind vom Aussterben bedroht. Aber auch dank des privaten Booms der Störe als Teichfische werden viele Arten künstlich vermehrt und das kommt wiederum den natürlichen Restpopulationen zugute. Diese können einerseits unangetastet bleiben und zusätzlich sind die Störzuchten vielfach mit Wiederansiedlungs-programmen heimischer Störarten gekoppelt. Bei einem verantwortungsbewussten Umgang mit Stören, wie es mit Koi auch sein sollte, wird man an den Stören viel Freude im Teich haben. Man sollte sich jedoch bei der Wahl der Störart unbedingt klarmachen, das diese auch passend zum Gewässer ausgesucht wird. Denn Störe können sehr groß werden.

Störfutter

In unserem Futterhaus finden Sie verschiedene Futtersorten in unterschiedlichen Mengen abgefüllt: 1,5 oder 3 oder 10 Liter. Für jede Fischart haben wir das richtige Zuchtfutter für alle Fischgrößen. Störfutter von 1,0 bis 8,0 mm. Größere Futtermengen oder für Händler können wir unser Zuchtfutter auch in größeren Einheiten zu 10, 15 oder 25 kg liefern.

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